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ENNormen und Richtlinien schaffen einen Rahmen für die Umsetzung von Bau, Betrieb und Wartung verfahrenstechnischer Anlagen. Sie beschreiben empfohlene und bewährte Methoden zur Auslegung von Komponenten und fördern die Vereinheitlichung von technischen Konventionen, welche herangezogen werden, um die Anforderungen an einzelne Komponenten oder an Baugruppen einer Anlage festzulegen sowie von Methoden, um nachzuweisen, dass die festgelegten Anforderungen erfüllt werden. Die Verwendung von Normen und Richtlinien vereinfacht die Interaktion und gründliche Abstimmung zwischen den an einem Anlagenbauprojekt beteiligten Kunden und Lieferanten.
Die Druckgeräterichtlinie definiert Sicherheitsanforderungen für Druckgeräte sowie Verfahren, um die Konformität mit den Sicherheitsanforderungen zu bewerten. Die Richtlinie wird während dem Basic- und Detail-Engineering zur Auslegung der Komponenten berücksichtigt, da sowohl deren Kapazität als auch die Prozessbedingungen einen Einfluss auf die Sicherheitsanforderungen und die geforderten Konformitätsbewertungsverfahren haben.
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Die Norm DIN EN 1092‑1 definiert Geometrie und Werkstoffe von Flanschen und legt maximal zulässige Betriebsdrücke als Funktion der Betriebstemperatur fest. Die Norm kommt bei der Aufstellungsplanung zur Anwendung, um kompatible Anschlüsse bei den Anlagenkomponenten zu gewährleisten und wird darüber hinaus bei der Erarbeitung des Prozesskonzepts berücksichtigt.
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Die ATEX Richtlinie macht Vorgaben zur Ausführung von Anlagenkomponenten für den sicheren Betrieb in explosionsgefährdeten Bereichen. Sie ist sowohl während dem Basic- und Detail-Engineering der Abwicklungsprozesses zur Spezifizierung der Anforderungen der Komponenten relevant als auch während dem späteren Betrieb der Anlage.
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Wir ermitteln die für ein gegebenes Anlagenbauprojekt relevanten Normen und Richtlinien und bringen die Anlage mit den geltenden Anforderungen und Empfehlungen in Übereinstimmung.
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